Therapieangebote

CST Säuglinge

Cranio-Sacral-Therapie ist sinnvoll für Säuglinge und Babys bei Kopfasymmetrien, Schiefhals, Fußfehlstellungen, starken Koliken, Unruhe, Schlafstörungen, Entwicklungsverzögerung, Störungen der Nahrungsaufnahme und Verdauung und bei Schreibabys.

Cranio-Sacral-Therapie kann Ihrem Säugling helfen,

  • wenn die Geburt lange, schwierig oder zu schnell war.
  • nach einer Saugglocken- oder Zangengeburt, um die Schädelknochen von Spannungen zu befreien und die Kopfsymmetrie wieder zu finden
  • wenn Ihr Baby unruhig ist, viel weint, mit einer Veränderung kämpft oder schwer einschläft.
    Auch wenn Ihr Kinderarzt abgeklärt hat, dass kein medizinisches Problem vorliegt, kann es sich lohnen, Cranio-Sacral-Therapie auszuprobieren. Oft sind Spannungen in den Schädelknochen für diese Symptome verantwortlich und können mit Cranio-Sacral-Therapie gut gelöst werden.
  • wenn ihr Baby Probleme bei der Nahrungsaufnahme (Schlucken) oder Verdauung (Koliken, Erbrechen) hat.
  • wenn die Schwangerschaft emotional belastend war z. B. durch Stress in der Arbeit, Umzug oder einen Todesfall in der Familie.

So verläuft eine Therapieeinheit:

Die Behandlung dauert 30 Minuten und findet meist im Abstand von 4 - 6 Wochen statt. Das wird im Einzelfall bei der Befunderhebung festgestellt. In der Therapieeinheit ist es uns sehr wichtig, sowohl auf die Bedürfnisse des Kindes, als auch auf Ihre Anliegen einzugehen. Entweder liegt das Kind auf der Liege oder wenn ihm das lieber ist, kann es auch von Ihnen gehalten werden. Sie können währenddessen natürlich auch mit Ihrem Kind reden.

Anschließend wird durch sanfte Berührungen, viel Aufmerksamkeit und feine, kleine Bewegungen der Körper dazu angeregt, seine Verspannungen und Blockaden zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wenn Ihr Kind in der Zeit der Behandlung trinken oder schlafen möchte, wird auch das seinen Platz finden.

Bei uns wird Cranio-Sacral-Therapie von ausgebildeten PhysiotherapeutInnen und LogopädInnen angeboten. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Christa Rothner und Katharina Wagner.